Paris, ein Fest fürs Leben (Ungekürzt)
  
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Eine Liebeserklärung an eine Stadt Die 1920er Jahre waren für Hemingway glückliche Zeiten: Er lebte jung verheiratet in Paris, schrieb in Cafes, lieh sich Bücher bei Shakespeare & Company. Er war mit F. Scott Fitzgerald und Ezra Pound befreundet, sprach mit Gertrude Stein über Bücher, beobachtete Menschen an der Seine. Das Geld war knapp, doch bescheidene Gewinne beim Pferderennen wurden in Champagner umgesetzt, hieß es doch zu leben wie Gott in Frankreich.
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