NVA (Ungekürzt)
  
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Eine absolut komische und absurde Geschichte über den Genossen Soldaten Henrik! Dem Leser wird die Zeit der DDR vorgestellt, während welcher Henrik zur Nationalen Volksarmee muss, was für ihn eine 18-monatige Trennung von Familie, Freunden und vor allem seiner ersten großen Liebe Eva bedeutet. In der Kaserne angekommen trifft er auf die verschiedensten Charaktere: den lieben aber tölpelhaften Mischke, den empfindsamen Traubewein, den rebellischen Krüger und den beflissenen Stadlmair. Doch eines haben sie gemeinsam: keiner von ihnen will dort sein. Und doch müssen sie, alle auf ihre Art, diese Zeit überstehen. Leander Haußmann, der am 26. Juni 1959 in Quedlinburg geboren wurde, ist deutscher Film- und Theaterregisseur sowie Schauspieler, nun jedoch stellt er auch sein Talent als Autor unter Beweis. 1980 wurde er in die Nationale Volksarme (NVA) als Obermatrose Haußmann eingezogen, nach seiner Zeit beim Wehrdienst besuchte er die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, woraufhin er an diversen Theatern der DDR seinen Beruf ausübte. Von 1990 bis 1995 arbeitete er als Regisseur am Deutschen Nationaltheater Weimar und war danach bis 2000 Intendant beim Schauspielhaus Bochum. Mit seinem Film Sonnenallee (2000) bekam er seinen Durchbruch als Regisseur. Ab diesem Erfolg arbeitete Haußmann an vielen verschiedenen Filmen, unter anderem "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" (2007) und "Das Pubertier" (2016). Heute lebt er in Berlin-Friedrichshagen.
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