Gräser der Nacht
  
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Aus der Distanz eines halben Jahrhunderts erinnert sich der Schriftsteller Jean, wie er Mitte der sechziger Jahre in Paris die geheimnisvolle Dannie kennenlernte. Als er sich in sie verliebt, hat sie so viele Namen wie Adressen. Sie lebt mit falschen Papieren, empfängt ihre Briefe nur postlagernd und verkehrt mit der »Montparnasse-Bande«, die politische Kontakte nach Marokko unterhält. Trotz der vage lauernden Gefahr werden beide ein Paar. Doch dann verschwindet Dannie von einem Tag auf den anderen und Jean wird als Zeuge in einem ungeklärten Todesfall verhört, der eine neue Geschichte von Dannie erzählt.

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