Der Mord im Tale von Bascombe
  
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Im westenglischen Boscombe Valley wird der Großfarmer Charles McCarthy an einem bewaldeten Teich tot aufgefunden, wo er einen wichtigen Termin mit einem Unbekannten gehabt haben soll. Da ihm Zeugenaussagen zufolge sein 18-jähriger Sohn James mit einer Waffe folgte und es kurz vor der Tat zu einem lautstarken Streit zwischen den beiden kam, scheint die Angelegenheit klar zu sein, zumal die tödlichen Verletzungen durch den Griff der genannten Waffe herbeigeführt worden sein dürften. Das finden auch Watson, der mit Holmes kurzfristig im Zug nach Herefordshire reist, und der Scotland Yard-Agent Lestrade, der den Fall an den Meisterdetektiv abgetreten hat. Holmes kommen hingegen Zweifel, weil er das resignative Verhalten des Sohnes bei dessen Verhaftung ganz und gar nicht als Schuldeingeständnis wertet.
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